Diese Website verwendet Cookies sowie Analyse-Software zur Erfassung und Auswertung der Webseiten-Nutzung. Details zur Art und Umfang der Datenerhebung finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Wenn Sie diese Website weiterhin nutzen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.

  
© Naturstiftung David, Fotograf: Thomas Stephan

Die Hohe Schrecke - ein fast unzerschnittener Wald...

Blick ins Wiegental

...mit alten und reich strukurierten Buchenbeständen...

© Naturstiftung David, Fotograf: Thomas Stephan

... monumentalen Altbäumen...

© Verein Hohe Schrecke - Alter Wald mit Zukunft e.V. / Fotograf: Thomas Stephan

... und einer reizvollen umgebenden Kulturlandschaft...

© Naturstiftung David, Fotograf: Thomas Stephan

... mit wertvollen Offenlandbiotopen.

Das Projekt

Das Naturschutzgro√üprojekt besteht aus zwei sich erg√§nzenden Teilen - Naturschutz und Regionalentwicklung. Beide Projektteile werden derzeit nur im th√ľringischen Teil der Hohen Schrecke durchgef√ľhrt. Ab dem Jahr 2016 soll der Naturschutzteil auch auf den Waldbereich in Sachsen-Anhalt erweitert werden.¬†

Der Teil Naturschutz wurde zwischen 2009 und 2012 f√ľr das gesamte Gebiet ein Pflege- und Entwicklungsplan erstellt. Dabei erforschten √Ėkologen die Vorkommen der in der Hohen Schrecke lebenden Pflanzen und Tiere sowie ihre Lebensr√§ume. Darauf aufbauend wurden konkrete Umsetzungsschritte entwickelt und mit den Betroffenen (Kommunen, Eigent√ľmer, Fachverwaltungen) abgestimmt. Das Planwerk fand eine umfassende Zustimmung und wird seit Herbst 2013 umgesetzt ‚Äď voraussichtlich bis zum Jahr 2023. Hierf√ľr stehen insgesamt rund 12 Millionen Euro zur Verf√ľgung. Mit diesem Geld werden u. a. Fl√§chen erworben, Naturschutzma√ünahmen umgesetzt und Entsch√§digungen f√ľr Waldeigent√ľmer bezahlt. Die Finanzierung erfolgt durch das Bundesumweltministerium (75%) sowie den Freistaat Th√ľringen ¬†(15%). 10 Prozent der Gesamtkosten muss die Naturstiftung David als Tr√§ger des Teils Naturschutz aufbringen. Die Stiftung wird dabei von Projektpartnern wie der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt, dem BUND und weiteren Geldgebern unterst√ľtzt.

Der Teil Regionalentwicklung erg√§nzte die Naturschutzma√ünahmen. Mit Mitteln des Bundeslandwirtschaftsministeriums (75%), des Freistaates Th√ľringen (15%) und des Vereins Hohe Schrecke (10%) wurden bis Ende 2016 zahlreiche Ma√ünahmen zur Regionalentwicklung gef√∂rdert.

Die Förderung der Naturschutzmaßnahmen findet nur im sogenannten Kerngebiet (= im Wesentlichen die Waldfläche) statt. Fördermittel der Regionalentwicklung wurden in dem das Kerngebiet umschließenden Projektgebiet eingesetzt.

Dargestellt sind in der √úbersicht √ľber das Naturschutzgro√üprojekt Hohe Schrecke die Projektgebietsgrenzen sowie die Kerngebietsgrenzen.

 

 
Projekt H√§ngebr√ľcke

Termine suchen

Video